Funk-Alarmanlage

und Ihr Wachhund hat Pause

 

Für jene, die sich immer noch fragen, wozu denn ein Smart Home gut sein soll – hier auf den Punkt gebracht: Für mehr Wohnkomfort und Sicherheit! Auf jeden Fall ist es empfehlenswert, sich bereits im Vorfeld, also wenn möglich schon in der Planungsphase eines Neubauprojektes, Gedanken zu machen und dabei alle Eventualitäten der nächsten 50 Jahre im Auge zu haben. Soviel zur Theorie und zum Thema „Was Sie besser vorher bedacht hätten…“. Falls Sie also gerade in der Planung Ihres neuen smarten Zuhauses sind – perfekt, da stehen Ihnen noch alle Möglichkeiten offen. Falls Sie bereits eingezogen sind und jetzt merken, dass doch noch das eine oder andere zu Ihrem Wohlbefinden fehlt – lesen Sie bitte weiter. 

SmartHome zum Nachrüsten

Die gute Nachricht ist: Es ist nie zu spät. Und es ist absolut menschlich, dass man nicht schon vorher immer weiß, was man später vielleicht nochmal brauchen wird. Die einzigen Unterschiede zwischen „bereits bei der Planung der Gebäudetechnik mitberücksichtigt“ und „später nachgerüstet“ sind in erster Linie der Kosten- und Zeitfaktor und auch der Reinigungsaufwand bei einem nachträglichen Einbau. Dass das allerdings nicht zwingend so sein muss, beweist die Nachrüstung mit einer sowohl kostengünstigen als auch einfach zu installierenden Funk-Alarmanlage aus dem Hause Diagral.

Sicherheit als Wohlfühlfaktor

Sie haben sich ein gemütliches Nest gebaut? Ihr Zuhause befindet sich in einer Siedlung mit ruhigen, netten Nachbarn? Sie fühlen sich wohl und sicher in Ihren eigenen vier Wänden? Wenn Sie diese Fragen spontan mit „Ja!“ beantworten können, haben Sie vermutlich vieles richtig gemacht. Wenn Sie zögern und es hin und wieder Momente gibt, in denen Sie sich nach einem Wachhund sehnen, der Sie im Fall der Fälle beschützen könnte, sollten Sie vielleicht über einen elektronischen Wachhund nachdenken. Sie vermissen manchmal ein sicheres Gefühl, wenn Sie sich nachts zur Ruhe begeben? Sie verreisen, Ihr Haus ist für längere Zeit unbeaufsichtigt und ein gewisses Unbehagen lässt Sie nicht los? Damit befinden Sie sich in bester Gesellschaft!

Auf Nummer sicher mit einer Funk-Alarmanlage

Etwa Dreiviertel der Bauherren verabsäumen es, bei einem Neubau eine Alarmanlage mit einzuplanen. Oft entsteht dann später eine gewisse Verunsicherung durch einschlägige Medienberichterstattung oder vielleicht sogar durch Einbrüche in der direkten Nachbarschaft. Genau für diesen Anwendungsfall, nämlich einer schnellen und problemlosen Nachrüstung, bietet Siblik ein „Alarmanlagen-Paket“ an, das ohne großen Aufwand nachträglich eingebaut werden kann. Kein Stemmen, kein Kabelverlegen – alle einzelnen Komponenten sind per Funk miteinander vernetzt und werden über Akkus mit Energie versorgt. Eine integrierte Smart Home Box verbindet sich mit Ihrem Netzwerk und das ganze System kann über eine App am Mobiltelefon oder Tablet gesteuert werden. Und sollte es einmal zu einem Strom- oder Netzwerkausfall kommen, funktioniert das alles trotzdem. Zwar ein wenig „old-school“, mit einem klassischen Transponder zum Aktivieren bzw. Deaktivieren der Anlage, aber völlig autark. Mehr Sicherheit geht nicht.

Zusatznutzen: Beleuchtung und Beschattung steuern

Sicherheit muss nicht kompliziert sein – und auch nicht teuer. Via App können Sie sogar zusätzlich – wie man es von anderen SmartHome-Anwendungen mit KNX kennt – Ihre Leuchten und Jalousien steuern. Spezielle Szenen können gespeichert und jederzeit abgerufen werden. Sie machen es sich beispielsweise abends auf dem Sofa gemütlich und können über die App das Licht dimmen und die Jalousien im Wohnzimmer schließen. Das sorgt für jenen Komfort, den man von einem Smart Home erwarten kann. Aber auch im Falle eines Einbruchs eröffnet diese Funktionalität viele Möglichkeiten. Neben der klassischen Alarmierung kann man beispielsweise auch dafür sorgen, dass nach Detektion eines aufgebrochenen Fensters oder der Terrassentüre im ganzen Haus das Licht angeht und sämtliche Jalousien hochgefahren werden. Damit wird Ihr Eigenheim zur gut beleuchteten  Bühne für den Einbrecher. Es braucht also nicht unbedingt einen zähnefletschenden Vierbeiner, um unerwünschten Besuch in die Flucht zu schlagen.

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