Öko-Saft und Smart Home

So geht Nachhaltigkeit!

 

Elektromobilität ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Allerdings wird immer häufiger kritisch hinterfragt, woher der Strom aus der Steckdose für das Betanken der e-Fahrzeuge kommt. Die ökologisch sinnvollste Variante ist mit Sicherheit die Nutzung von regenerativen Energiequellen. Denn so geht nachhaltig - mit der Kraft der Natur.

Tankdeckel auf – Sonne rein!

Immer öfter äußern Nutzer von e-Mobilität den Wunsch nach Unabhängigkeit und Transparenz. Es ist eben nicht egal, woher der Strom kommt. Man möchte außerdem gerne wissen, wann, wo, wieviel und zu welchem Preis Saft in das Fahrzeug fließt. Ganz nach dem Motto „selbst erzeugt und selbst verbraucht“ bietet ein Smart Home interessante Möglichkeiten der Energienutzung. Wenn auf e-Mobilität umgestiegen wird, dann am besten mit Köpfchen und dem Blick aufs Ganze. Neben Wasser- und Windkraftanlagen bieten gerade Photovoltaik-Anlagen eine ideale Energiequelle. Die dafür notwendigen Investitionen sind überschaubar und sind nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für unser grünes Gewissen.

Ang´steckt is!

Elektrofahrzeuge können mit unterschiedlichen Stecksystemen ausgestattet sein. Mittlerweile hat man sich europaweit auf einen Standard geeinigt – das Typ-2-Stecksystem. Wie lange allerdings das e-Gefährt am Kabel hängen muss, ist abhängig von der Leistung des Laders im Fahrzeug selbst und von der Leistung der Heimladestation. Je höher die Ladeleistung des Fahrzeuges, desto schneller ist die Batterie wieder voll. Schließt man beispielsweise einen Kleinwagen mit einer 22 kWh Batterie an eine Heimladestation mit ebenfalls 22 kWh, dauert das Laden grade mal eine Stunde. Dasselbe Fahrzeug kann auch mit einer 3,7 kWh Heimladestation aufgeladen werden, das dauert dann entsprechend länger, nämlich etwa sechs Stunden. Es ist unbedingt zu empfehlen, einen Elektro-Fachmann hinzuzuziehen, der die Voraussetzungen prüft und eine maßgeschneiderte Lösung plant.

Smart laden – was bringt´s?

Die Einbindung der Heimladestation per LAN oder WLAN in ein bestehendes Datennetzwerk ist kein Problem. In Verbindung mit der entsprechenden Software eröffnen sich viele zusätzliche Funktionen. Die kostenlose App von Mennekes ermöglicht die bequeme Steuerung und Kontrolle der Amtron Heimladestation - bis hin zum Solarladen. Ein Blick aufs Smartphone oder Tablet gibt Aufschluss über Kosten und Verbrauch. Und ganz komfortabel: Der Nutzer kann den Ladeprozess per App manuell starten, pausieren und stoppen.

Nachhaltig und kosteneffizient

 

Ziel soll es sein, Strom dann zu tanken, wenn der Tarif am günstigsten ist. Das geht ganz automatisch entweder über zeit- oder netzgesteuerte Niedrigtarife des Energieversorgers oder mithilfe der eigenen Photovoltaik-Anlage. Um den Eigenverbrauch von Solarstrom zu optimieren, sollte der Ladevorgang dann stattfinden, wenn die Sonnenenergie direkt genutzt werden kann. Neben der PV-Anlage auf dem Dach und der Heimladestation in der Garage, sorgt ein Wechselrichter für ein intelligentes Energiemanagement. Er erkennt einen Stromüberschuss und gibt diese Info an die Wallbox weiter. Diese lädt dann das E-Auto – ohne, dass Sie eingreifen müssen. Damit lässt sich der Eigenverbrauch an Solarenergie komfortabel steigern.

Aber auch mit netzgesteuertem Laden kann man sparen. Herrscht beispielsweise aufgrund von optimalen Wind- und Wetterverhältnissen und der eingespeisten regenerativen Energie im Netz ein Überangebot, so bieten die Energieversorger für solche Leistungsspitzen günstigere Stromtarife an. Das smarte System erkennt das und so laden Sie Ihr e-Fahrzeug dann, wenn der Strom grade am günstigsten ist.

Das dynamische Duo

Eines ist klar: Wer „Elektromobilität“ sagt, muss auch „Energie aus regenerativen Energiequellen“ sagen. Intelligente Geräte wie die Amtron Ladestationen von Mennekes lassen sich perfekt in Smart Home Umgebungen integrieren und bieten eine große Palette an Mehrwertfunktionen. Um die optimalen Möglichkeiten für den Anwender unter den jeweils gegebenen Anforderungen zu ermitteln, lassen Sie sich von einem entsprechend qualifizierte Elektroinstallateur unterstützen.

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