Das Wiener Riesenrad

Das Rad der Zeit anhalten? Geht nicht. Zurückdrehen? Auch nicht. Was aber bestens funktioniert: Traditionelles mit Modernem verknüpfen. Wie beim Wiener Riesenrad.

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Modernste KNX Technik für das Riesenrad

Durchschnittlich drehen mit dem Riesenrad 600.000 Besucher pro Jahr ihre Runde. Nun werden alle fünfzehn Kabinen nacheinander demontiert, restauriert und mit diversen Komfort-Funktionen versehen. Während die Fahrgast-Kabinen nach außen hin auf alt getrimmt werden, hält im Inneren modernste KNX-Technik von Siblik Einzug. Den Besuchern soll ein unvergessliches Rundfahrtserlebnis in einem Wohlfühlambiente geboten werden:

  • In angenehm temperierten Waggons,
  • mit unterschiedlichen Beleuchtungsszenarien,
  • mit individuell wählbarer musikalischer Untermalung und mit einigem anderen mehr.

Riesenrad wird smart

Stefan Krainer

Es macht stolz, für dieses Wiener Wahrzeichen tätig zu sein. Die alte Mechanik mit der neuen Technik zu verbinden – das ist für alle Beteiligten etwas ganz Besonderes.

Stefan Krainer
SmartHome Krainer

Wieso KNX im Riesenrad?

  • Weil es praktisch ist,
  • weil es ich einfach bedienen lässt,
  • weil der Verdrahtungsaufwand sonst viel zu groß wäre,
  • weil dieses System zu sehr vielen Komponenten kompatibel ist,
  • weil sich damit alles schön visualisieren lässt und
  • wegen der Herstellerunabhängigkeit von KNX.

Das große Umrüsten hat begonnen

Am 18. Jänner 2016 wurde der erste neue Waggon angeliefert. Dank KNX halten in den neuen Gondeln nicht nur wohlige Temperaturen, sondern auch dimmbare Beleuchtung, eine Klimaanlage oder ein aus mehreren Quellen ansteuerbares Musiksystem Einzug. Über einen Bluetooth-Empfänger kann sogar eigene Musik eingespielt werden. Und letztendlich wird die Klima-, Licht- und Unterhaltungstechnik sämtlicher Kabinen wie geplant auch noch zentral von unten zu regeln sein.

Mehr zum KNX Umbau beim Wiener Riesenrad.