SmartHome

Zeit haben für das, was wirklich wichtig ist!

Was bei der Neuerrichtung von Industriebauten oder Büros schon gang und gäbe ist, hält zunehmend auch im privaten Wohnbau Einzug. Logisch, denn wer es gewohnt ist, in seiner Arbeitsumgebung die Vorteile einer intelligenten Gebäudetechnik zu genießen, möchte sich nicht, wenn er heimkommt, in die elektrotechnische Steinzeit zurückversetzt fühlen. Auch für Einfamilienhäuser gewinnen die Themen Energiekosten, Sicherheit und Flexibilität in der Nutzung immer mehr an Bedeutung. Hier findet ein Umdenken statt, besonders in Richtung Komfort und Energieeffizienz.

Modernste Technik auf vier Rädern

Es ist für uns selbstverständlich, dass wir im Auto ein Navigationssystem benutzen und die Autotüren per Funk öffnen und schließen. Die Innenraumbeleuchtung geht an, sobald wir einsteigen und nach einer Weile wird automatisch langsam heruntergedimmt, um Energie zu sparen. In Autos sind vernetzte Sensoren und Aktoren längst Standard, in Gebäuden findet dieser Wandel aufgrund der langen Nutzungsdauer einer Elektroinstallation verzögert statt. Dabei wird in Zukunft alles immer flexibler, anpassungsfähiger und vor allem vernetzbar sein müssen. In einem „intelligenten“ Haus sind die technischen Geräte miteinander vernetzt und lassen sich individuell steuern. Technisch ist vieles umsetzbar: Beschattung, Wärmepumpe, Komfortwohnraumlüftung, Photovoltaik, e-Mobilität, Sprechanlagen, Beleuchtung und Musik. Die Zukunft ist smart – sind Sie es auch?

Besser mit Bus

Alles einsteigen, bitte, der Bus, der Sie in die gebäudetechnische Zukunft bringt, heißt KNX. Der Schlüssel zum intelligenten Gebäude liegt im Zusammenspiel entsprechender Sensoren und Aktoren. Damit dies bestmöglich gelingt, werden diese über eine Art „Telefonleitung“ miteinander verbunden. Sensoren sind Geräte, die Ereignisse im Gebäude erkennen (z.B. Tastenbetätigung, Bewegung, Über-/Unterschreitung eines Temperaturwertes) und in Telegramme umwandeln. Diese Telegramme (Datenpakete) werden versendet und von Aktoren, den Geräten am anderen Ende der Leitung, empfangen. Die darin enthaltenen Befehle werden in Funktionen umgewandelt. Sensoren sind also die Befehlsgeber im Bus und die Aktoren die Befehlsempfänger. Der Lichtschalter telefoniert beispielsweise mit dem Dimmer der Deckenleuchte und sagt ihm, wie hell sie leuchten soll. Fenster- und Türkontakte kommunizieren mit der Alarmanlage und der Heizungssteuerung, ein Funkempfänger am Türschloss mit der Türverriegelung, usw. Anders als bei uns Menschen ist die Intelligenz gleichmäßig über alle Teilnehmer im System verteilt. Das hat zum Vorteil, dass selbst wenn ein Gerät ausfällt, die anderen weiterarbeiten können. Die Bedienung, Steuerung und Überwachung erfolgt zentral. Übrigens, rund 470 Hersteller setzen mittlerweile auf den KNX-Standard, das sollten Sie bei der Planung berücksichtigen und nicht in Insellösungen investieren.

Was bringt´s und was kostet´s?

Je früher man sich über die Möglichkeiten, die ein SmartHome bietet, Gedanken macht, umso besser! Im Idealfall überlegt man sich bereits vor dem ersten Spatenstich, inwieweit man sich zukünftig von seinem Haus verwöhnen lassen möchte. Ein smartes Zuhause bringt vor allem Wohnkomfort, Sicherheit und Kosteneffizienz. Klar, im Vergleich zu einer konventionellen Elektroinstallation hat ein Bauherr unter Umständen mit Mehrkosten bei der Errichtung zu rechnen – die sich aber langfristig bezahlt machen! Überlegen Sie mal, mit einer Wärmepumpe können Sie Heizkosten sparen. Ihre Photovoltaik-Anlage erzeugt Sonnenstrom, den Sie beispielsweise für Ihre Warmwasseraufbereitung nutzen können. Eine Komfortlüftung sorgt für angenehmes Raumklima – ohne Fenster öffnen, was wiederum Heizkosten spart. Eine Gartenbewässerungsanlage ermöglicht Ihnen mehr Freizeit und wenn Sie verreisen, bewacht eine Alarmanlage Ihre Eigenheim.

 

Unsere Siblik SmartHome Experten beraten Sie gerne und geben Ihnen wertvolle Tipps. Denn eine professionelle Planung spart letztlich Kosten und Zeit. Zeit, die Sie dann mit Dingen verbringen können, die wirklich wichtig sind.

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