Für den privaten Bereich hat Mennekes mit der AMTRON® Compact die perfekte Lösung für E-Ladestationen entwickelt. Sie bringt kompaktes Design, Funktions-Fokus, Zukunftssicherheit durch Fahrzeugkompatibilität und bis zu 22 kW Ladeleistung unter einen Hut und ist damit für Privatanwendungen ideal.

Amtron Wallbox Ladestation SkizzeDank der kompakten Form passt die Wallbox auch in schmale Garagen. Das fünf Meter lange Kabel mit Typ2-Stecker ist fix angeschlossen und erlaubt das Laden von praktisch allen in Europa verfügbaren Elektrofahrzeugen. AMTRON® Compact kann Ladeleistungen von 3,7 kW (einphasig) bis zu 11 kW (dreiphasig) bedienen. Die Wallbox ist auf sicheren Betrieb und lange Lebensdauer ausgelegt: Sie verfügt unter anderem über einen Überhitzungsschutz und verbraucht im Standby-Modus gerade einmal 1 W. Für Personenschutz wurde eine DC-Fehlerstromerkennung integriert, ein einfaches Lastmanagement bietet zusätzlichen Schutz für die Hausinstallation. Apropos einfach: Das trifft auch auf Montage und Ausrichtung zu. Eine beigelegte Bohrschablone mit integrierter Wasserwaage garantiert die perfekte Ausrichtung der Wallbox, die Stromleitung kann von oben oder von hinten angebracht werden.

Mennekes Wallbox Ladesituation in Garage
Kupplung Typ2 Ladestation
Mennekes Amtron App CloseUp
Amtron Professional an Wand

Das sind die Vorteile einer eigenen Wallbox:

  • Sicheres, schnelles Laden
  • Eigene Zuleitung für die Wallbox
  • Höhere Ladeleistung, kürzere Ladezeiten
  • Die Wallbox kommuniziert mit dem Auto, Daten zum Ladevorgang werden unkompliziert ausgetauscht.
  • Pro 100 Kilometer sparen Sie 0,8 KWh, wenn Sie über die Wallbox laden.
  • Das Auto kann quasi „nebenbei“ aufgeladen werden, dort, wo es ohnehin abgestellt ist. Das spart den Weg zur nächsten Tankstelle bzw. öffentlichen Ladestation.
  • Die AMTRON-Ladestationen von Mennekes hat eine integrierte Kabelaufhängung. So liegt das Kabel nicht am Boden herum und verschmutzt auch nicht, es muss außerdem nicht im Kofferraum verstaut werden.
  • Die Ladestation für zuhause ist in den Leistungsklassen 3, 7, 11 oder 22 KW erhältlich. Das Stecksystem Typ 2 ist als Standard definiert.
  • Ein Fehlerstromschutzschalter und ein Schlüsselschalter sorgen für hohe Sicherheit.
  • In einem Mehrparteienhaus können bis zu 100 Nutzer über eine RFID Karte auf die Heimladestation zugreifen und sie nutzen.

Warum Sie nicht bzw. nur im absoluten Notfall über eine Haushaltssteckdose laden sollten:

  • Der hohe Stromverbrauch führt dazu, dass sich die Leitung erwärmt, und das erhöht die Brandgefahr.
  • Die Gefahr eines Schwellbrands steigt, die Steckdose kann abbrennen.
  • Bei hoher Belastung über mehrere Stunden hinweg erhitzt eine Steckdose in kürzester Zeit auf über 80 Grad Celsius.
  • Die Ladezeit verlängert sich durch das Laden an der Haushaltssteckdose, und dadurch steigt der Energieverbrauch.

 

In einem Siblik SmartHome kann eine Ladestation, etwa von Mennekes, übrigens auch mit einer Photovoltaik-Anlage gekoppelt werden. So wird das Fahrzeug mit selbst erzeugter Energie geladen – das tut der Umwelt gut und schont den Geldbeutel.  Dabei gibt es zwei Ladearten:

  • Bei der Überschussladung wird das Fahrzeug mit der überschüssigen Energie geladen, die von der PV-Anlage erzeugt wird.
  • Im Schnelllademodus wird das Fahrzeug in kürzester Zeit aufgeladen. Dabei wird sichergestellt, dass die maximale Reichweite des Fahrzeugs auch erreicht wird.
  • Wenn die Sonnenenergie einmal nicht ausreichen sollte, wird der zusätzliche Strom aus dem öffentlichen Netz bezogen.
Mennekes Charge App Wallbox

Übrigens muss man auch in einer Mietwohnung nicht auf eine eigene Ladestation verzichten:

Der Vermieter kann diese auf dem Stellplatz des Mieters installieren lassen. Die Leitungen werden dann so verlegt, dass der Strom direkt vom Zähler in der Wohnung abgenommen wird. Der Stromverbrauch des E-Fahrzeugs scheint dann auf der Nebenkostenabrechnung auf. Damit nur der Mieter die Ladestation nutzen kann, wird sie mit einem Schlüssel verriegelt. Kann das Stromkabel nicht hinter dem Zähler verlegt werden, gibt es auch dafür eine Lösung: Die Ladestation wird dann pauschal abgerechnet, und zwar in Form eines kleinen monatlichen Aufschlags zum Stellplatz. Anstelle des Schlüssels werden Ladekarten verwendet, die vom Vermieter mit der kostenlosen Charge App verwalten kann.

Dazu passt diese Lösung gut:

Funk-Alarmsystem

E-Mobilität

Komfort-Wohnraumlüftung